DARTS & ARTS

DARTS & ARTS

Darts and Arts vs. Arts and Darts

Fotos: © Peter Nezami-Tavi

Ich bin deine Feder – Das Darts-Imperium schlägt zurück

Episode: Always Look on the Bright Side of the Flight!

by Darth Vader oder frei übersetzt: von Dart Feder

Diese Website serviert Kultur in Hochform! Es ist der Spagat zwischen vortrefflicher Kunst und den Treffern beim Darts, d.h. hier werden sowohl kultige Darts Spielberichte als auch in spielerischer Weise vorzügliche Kulturmagazine geboten. Gemeinsam haben die Berichte aus Darts und Kultur vor allem drei Dinge: spannend, witzig und stilvoll. Oder um es auf einen Nenner zu bringen: Unterhaltung pur.

Viel Vergnügen also beim nächsten Match:

Schreib-Feder vs. Dart-Feder

Wie von einem anderen Stern

„Ich bin dein Vater“, sagte Darth Vader einst zu Luke. Nein, nicht zu Littler, auch nicht zu Humphries, sondern zu Luke Skywalker. Im Spirituellen würde man „Skywalker“ als himmlisches Wesen betrachten und auch der Dartsport hat davon so einige hervorgebracht. Denn „Himmelsgänger“ im übertragenden Sinne sind Humphries und Littler schon auch, in dem Fall kann man gar von „Himmelsstürmern“ sprechen. Allerdings mussten sich deren Väter nicht reichlich spät zum Sohnemann bekennen, sie standen ihren Jungs von Anbeginn zur Seite und nebenbei gesagt: ein Paralleluniversum wollten diese Väter auch nicht mal eben erobern. Nichtsdestoweniger unterstützen sie ihre außerirdisch genial auftrumpfenden Söhne, wenn diese immer wieder nach den Sternen greifen und dabei so mancher Pfeil, wie vom Magneten angezogen, durch die Darts-Stratosphäre gleitet. Und letztendlich hat Luke dann auch das Universum erstürmt – ja, richtig, das Darts-Universum. Welcher Luke? – Beide!  

Ich bin dein Vater – und ich nenne dich „Luke“

Mit diesem Vornamen huldigte Humphries Senior seinem Lieblingsverein Leeds United, denn in diesem speziellen Fall steht „Luke“ für Leeds United Kings of Europe. Der Vater des anderen Luke besticht eher durch solide Gelassenheit, während er dem Geschehen im unverwechselbaren Jogginganzug-Outfit beiwohnt. Doch keine Sorge, diese Seite wird sich nicht ausschließlich mit „Luke“ befassen, denn wenn es derzeit auch meistens ein Luke ist, den es zu schlagen gilt, die beiden sind natürlich bei weitem nicht die einzigen, die auf der Bühne herausragende Performances abliefern. – Im Darts-Universum schlagen sie alle irgendwann zurück. Denn auch hier trifft das Motto: Always Look on the Bright Side of the Flight.

Foto: © Peter Nezami-Tavi

Vorab stand uns Dart Feder (Spitzname: Darth Vader) Rede und Antwort.

Unsere Frage: Quo Vadis? Darts Antwort: Veni, vidi, vici!

Wir sprachen eingangs vom Spagat zwischen vortrefflicher Kunst und den Treffern beim Darts. Doch was als Spagat begann, avancierte rasch zum Quantensprung. Ich weiß, das ist, physikalisch gesehen, die inkorrekte Bezeichnung, aber quem juktum? Für alle, die Latein nicht so perfekt beherrschen wie ich, hier die Übersetzung: „Wen juckt`s?“ Ja, wir Lateiner unter uns. Kleiner Exkurs: ich hatte auch mal die erquickliche Aufgabe, das lateinische Sprichwort: „Mors certa, hora incerta“ (Der Tod ist sicher, die Stunde ungewiss) übersetzen zu müssen. Bei mir hieß es damals: „Todsicher geht die Uhr falsch“. O.k., es hapert ein wenig an der Grammatik, aber sonst?! Aber ich schweife ab – wo waren wir? Ach ja genau, beim Quantensprung von Arts zu Darts und vice versa. Er ist machbar und so werden wir hier künftig besagte Kunstform der symbiotischen Darts-Kultur-Beziehung kreieren.